Projekt: Vodka 2015 – Manege auf!

Vor zwei Tagen haben wir euch auf Facebook gefragt, was ihr von Vodka in der Bar im Jahr 2015 haltet. Die Reaktionen waren bunt und vielfältig. Offenbar besteht Redebedarf in dieser Sache. Während einige Kommentatoren die große Mixability in Cocktails und Infusionen betonten, beklagten andere den fehlenden Geschmack, der das Produkt dem Gin weit unterlegen mache. Sind daher moderne Wodkas “mit Geschmack” die Zukunft?

Wir haben euch nicht ohne Grund gefragt. Denn auch wir haben uns diese Frage gestellt – und standen genauso vor einem Rätsel. Deswegen haben wir uns umgehört – und diejenigen gefragt die es wissen müssen. Nämlich die Produzenten, Importeure und Markenbotschafter von Wodka. Wir haben sie gefragt, warum sie Wodka lieben. Welchen Stellenwert Wodka für sie in der Bar hat. Und welche wirklich tollen Cocktails man damit mischen kann. Das Projekt: Vodka 2015 wurde geboren.

Trinklaune Projekt Vodka

Viele von denen, die wir gefragt haben, haben uns zurückgeschrieben. Sie haben uns ihre Sicht der Dinge präsentiert. Keine Marketingbotschaften, keine Pressemitteilungen. Sondern ehrliche, persönliche Sichtweisen. Dafür gilt ihnen großer Dank. Wir veröffentlichen diese Texte ungekürzt und unzensiert auf Trinklaune – einem Ort, an dem Werbung keinen Platz hat, wohl aber fundierte Meinungen.

Damit wollen wir einen kleinen Beitrag leisten zu der verflixten Frage, ob Vodka wieder einen Platz in der modernen Bar verdient hat – und wenn ja wo. Viel Spaß in den nächsten Tagen beim Lesen und mitdiskutieren. Manege auf!

Beiträge:

Und der Abschlussbeitrag Vodka 2015 – mehr als ein Projekt.

Daniel Klingenbrunn

Beruflich wandelt er auf David A. Emburys Spuren. Dessen Sour-Verhältnis von 8:2:1 irritiert ihn jedoch immer noch. Seine Aufmerksamkeit gilt American Whiskey, Tequila, Mezcal und allerlei Nischenspirituosen, aber auch Rezepten jenseits der Standards.

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