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	<title>Trinklaune &#187; Oliver Steffens</title>
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	<description>Denken - Schmecken - Genießen</description>
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		<title>Demnächst wieder in Hamburg: Hanse Spirit</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In ziemlich genau vier Wochen ist es soweit: Die Hanse Spirit öffnet am 25. und 26. Februar zum zweiten Mal ihre Tore in Hamburg im wunderschönen Curio-Haus. Diese großartige und sehenswerte Location ist aber nur ein Anlass von vielen diese Spirituosen-Messe zu besuchen.</p> <p style="text-align: justify;">Im vergangenen Jahr, als die Hanse Spirit ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In ziemlich genau vier Wochen ist es soweit: Die Hanse Spirit öffnet am 25. und 26. Februar zum zweiten Mal ihre Tore in Hamburg im wunderschönen Curio-Haus. Diese großartige und sehenswerte Location ist aber nur ein Anlass von vielen diese Spirituosen-Messe zu besuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im vergangenen Jahr, als die Hanse Spirit ihr Debut hatte, zeigten Chris Rickert und Stephan Runge, die Köpfe hinter <a href="http://www.hansemalt.de/">Hansemalt</a>, bereits, dass sie es durchaus verstehen, eine attraktive und hochwertige Spirituosenmesse auf die Beine zu stellen. Ohne Bling-Bling und Energydrinks ging und geht es hier vorbehaltlos um edle Destillate. Während im letzten Jahr der Schwerpunkt noch überwiegend auf Whisky lag, kommen in diesem Jahr noch mehr <a title="Ausstellerliste" href="http://www.hanse-spirit.de/aussteller.html" target="_blank">Aussteller</a> hinzu, die das Portfolio der Hanse Spirit noch interessanter machen ohne zu diversifizieren. Dieses Jahr sind zum Beispiel einige hochspannende Obstbrenner hinzugekommen. Aber auch andere Neuzugänge versprechen zusätzlich zu den schon sehenswerten Line-Up des letzten Jahres viel Neues und Interessantes.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wer nun noch nicht überzeugt ist, empfehle ich, den kurzen Film zur Hanse Spirit anzusehen. Spätestens dann sollte klar sein: Da kommt ein ganz großartiges Event auf uns zu.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/rshk6oBSIGQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Prosit Neujahr 2012 !</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 10:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;"></p> <p>&#160;</p> <p style="text-align: center;">Das Trinklaune-Team wünscht</p> <p style="text-align: center;">einen guten Rutsch</p> <p style="text-align: center;">und</p> <p style="text-align: center;">ein frohes neues Jahr !</p> <p>&#160;</p> <p></p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://trinklaune.de/2010/12/31/prosit-neujahr-2011/2010-2011-change/" rel="attachment wp-att-11735"><img class="aligncenter size-medium wp-image-11735" title="2011-2012 change" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_28458189_XS1.jpg" alt="" width="330" height="248" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Das Trinklaune-Team wünscht</p>
<p style="text-align: center;">einen guten Rutsch</p>
<p style="text-align: center;">und</p>
<p style="text-align: center;">ein frohes neues Jahr !</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-16150" title="Frohes neues Jahr" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2011/12/Frohes-neues-Jahr-300x285.jpg" alt="" width="330" height="313" /></p>
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		<title>Gin-Review: Hayman&#8217;s 1850 Reserve Gin</title>
		<link>http://trinklaune.de/2011/11/03/gin-review-haymans-1850-reserve-gin/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erst kürzlich bin ich über den neuesten Gin aus dem Hause Hayman auf dem Bar Convent Berlin gestolpert. Der erste Eindruck war so gut, dass ich mir dieses neue Produkt gleich bestellen musste. Nun steht sie vor mir, die 3055. Flasche aus dem ersten Batch. Die Flaschenform mag dem Ginkenner bekannt vorkommen, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erst kürzlich bin ich über den neuesten Gin aus dem Hause Hayman auf dem Bar Convent Berlin gestolpert. Der erste Eindruck war so gut, dass ich mir dieses neue Produkt gleich bestellen musste. Nun steht sie vor mir, die 3055. Flasche aus dem ersten Batch. Die Flaschenform mag dem Ginkenner bekannt vorkommen, ist es doch die gleiche, in die auch der Foxdenton 48 abgefüllt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-15709" title="Hayman's 1850 Reserve Gin" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6695-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der Name deutet es schon an:  Dieses Destillat ist eine Reminisenz an den Gin, wie er in der Mitte des 19. Jahrhunderts gewesen sein könnte. Denn vor 1861 wurde Gin nicht in Flaschen abgefüllt, sondern in Fässern transportiert und vorgehalten, um dann für den Konsumenten in Gläser oder Krüge abgefüllt zu werden. Somit erfuhr Gin damals  schon nahezu zwangsläufig eine Ruhephase im Fass. Dieses Prinzip wendet man bei Hayman&#8217;s für den 1850 nun wieder an: Vor der Abfüllung in die Flasche ruht der Gin für drei bis vier Wochen in ehemaligen Scotch-Whisky-Fässern.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Farbe des Gins hat diese zugegeben kurze Fasslagerung ganz offensichtlich keinen Einfluss. Das Destillat ist so klar und farblos, wie man es von Gin - Ausnahmen bestätigen die Regel &#8211; erwartet. Zuweilen ist von hellem strohgelb zu lesen. Das kann ich überhaupt nicht bestätigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Nase ist süßlich und floral, deutlich ist Wacholder wahrzunehmen, sehr intensives Aroma. Der Geschmack ist für einen London Dry Gin verhältnismäßig süß und deutlich von Wacholder und Koriander geprägt. Der 1850 ist erstaunlich mild und sanft. Pur ist der Hayman&#8217;s wahrlich sehr ansprechend &#8211; ein sauberes, schmackhaftes Destillat. Doch wann kommt man schon einmal in die Verdrückung, einen Gin pur zu trinken ? Also lautet die Frage: Wie macht sich der 1850 wohl in Cocktails ?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gin &amp; Tonic mit Fentimans war schlicht eine Katastrophe.  Das lag aber ganz und gar nicht an dem Gin. Zur Zeit habe ich nur Fentimans, das den  gefürchteten <a href="http://baumannsbarblog.blogspot.com/2011/09/fentimans-mit-neuer-abfullung.html">Klosteingeschmack</a> aufweist. Auf Nachfrage teilte Fentimans aber mit, dass man dort nichts an der Rezeptur verändert hätte, so daß es zu hoffen gilt, dass es sich nur um eine Charge &#8216;unsauberes&#8217; Tonic handelt. Man sollte nicht vergessen, dass es sich beim Fentimans um ein gebrautes Tonic handelt &#8211; da kann schon mal etwas schiefgehen. Sicher kann man nun über Endkontrollen und ähnliches unterhalten, und ich möchte auch nicht den Eindruck erwecken, dass der Hersteller, nur weil er ein Naturprodukt herstellt, einen Freibrief hätte, eine Charge seines Produktes in Umlauf bringen zu dürfen, dass von der gewohnten und zu erwartenden Qualität massiv abweicht. Ich möchte nur meine Hoffnung zum Ausdruck bringen, bald wieder über Fentimans Tonic zu verfügen, dass wieder so schmeckt, wie wir es alle gewohnt sind.  Insbesondere für das <a href="http://www.bartender-lab.de/2011/10/gin-tonic-tasing-goes-berlin.html">Gin-Tonic-Tasting in Berlin</a> wäre dies sehr wünschenswert. Schlussendlich kann man den Gin &amp; Tonic mit Fentimans wohl nicht in die Wertung aufnehmen. Mit Thomas Henry ging der Gin unter, mit Fever Tree war er okay, die gelungenste Kombination war für mich aber mit 1724.</p>
<p style="text-align: justify;">So weit also zum Hayman&#8217;s 1850 im Gin &amp; Tonic. Nun wollte ich herausfinden, was der Gin im Negroni kann. In beiden Drinks, die ich mir rührte &#8211; einmal mit Carpano Antica Formula und einmal mit Noilly Prat, konnte sich der Gin nicht gegen den Wermut durchsetzen und überließ diesem die Bühne. Obwohl der Hayman&#8217;s 1850 so eine Basis für sehr sanfte,  angenehme Negronis bildete, hatte ich den Eindruck, dass er sich in süß-sauren Drinks wohler fühlen würde. Und so war es dann auch: Der Gimlet war überaus schmackhaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Fazit zum Hayman&#8217;s 1850: Für einen <a href="http://www.barfish.de/haymans-1850-reserve-gin.html">besonders ansprechenden Preis</a> bekommt man ein sehr feines, sauberes Produkt. Die Verwendbarkeit in Cocktails jedoch ist für meinen Geschmack nicht immer gegeben.</p>
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		<title>Gin-Review: Adnams Gin</title>
		<link>http://trinklaune.de/2011/09/29/gin-review-adnams-gin/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Adnams Brewery in Southwold, Suffolk an der englischen Ostküste ist bisher vornehmlich durch ihre Biere in Erscheinung getreten. Die 1890 gegründetete Brauerei braut in erster Linie Bitter, eine Form des britischen Ale. Doch inzwischen kommen von dort auch zwei Gins, von denen sich einer als wahres Juwel herausgestellt hat.</p> <p style="text-align: justify;">In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Adnams Brewery in Southwold, Suffolk an der englischen Ostküste ist bisher vornehmlich durch ihre Biere in Erscheinung getreten. Die 1890 gegründetete Brauerei braut in erster Linie Bitter, eine Form des britischen Ale. Doch inzwischen kommen von dort auch zwei Gins, von denen sich einer als wahres Juwel herausgestellt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">In 2010 errichtete Adnams die &#8216;The Copper House Distillery&#8217; für die Herstellung von hochwertigen Spirituosen. Neben einigen Wodkas und einem Limoncello wird dort Adnams First Rate Gin und Adnams Distilled Gin hergestellt. Diese beiden Gins möchte ich heute vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-14887" title="IMG_6425" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_6425-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" />Der Adnams Distilled Gin wird aus gemälztem Getreide gebrannt. Dieser Umstand allein läßt schon darauf schliessen, dass dieser Gin eine ganz besondere Aromatik haben muss. Zu diesem Destillat werden sechs  Botanicals hinzugefügt, welche  neben dem obligatorischen Wacholder, Kardamomschoten, Iriswurzel, Koriandersaat,  Orangenschale und Hibiscusblüte sind. Diese Zusammenstellung ergibt eine sehr würzige, dichte, nur leicht florale Nase. Der Adnams Distilled Gin scheint mir schon im Geruch recht ölig. Auf der Zunge fällt mir zu allererst die Pfeffrigkeit dieses Gins auf, die nichts mit dem Alkohol zu tun hat &#8211; der Adnams Distilled Gin hat 40% vol. Mit Fentimans Tonic ergibt dieser Gin einen herb-kräutrigen Gin-Tonic, der dabei aber dennoch recht fein und vielschichtig bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Distilled Gin habe schon im Juni entdeckt. Als ich nun aber in der letzten Ausgabe des Class Magazine las, dass Simon Difford dem zweite Gin der Adnams Distillery, dem First Rate Finest Cut Gin, fünf Sterne plus verlieh -was nicht all zu oft vorkommt- hatte ich das Gefühl, eine Vorstellung des Distilled Gin ohne den First Rate Finest Cut wäre unvollständig.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-14886" title="IMG_6460" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_6460-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" />Daher habe ich flugs diesen Gin gekauft &#8211; und die (Gin-)Entdeckung des Jahres gemacht. Die überaus gute Benotung des  Class Magazine erfolgte völlg zu Recht. Ich glaube noch nie hat mich nur schon das Aroma, dass aus der frisch geöffneten Flasche strömte, so beeindruckt. Und dieser tolle Eindruck sollte sich fortführen. Aber zunächst einmal zu den Fakten: Für diesen Gin werden 13 Botanicals verwandt. Mit Ausnahme der Hibiskusblüte werden die Botanicals verwandt, die auch für die Herstellung des Distilled Gin verwendet werden. Für den First Cut kommen noch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zimtkassie">Gewürzrinde</a>,  Zitronenschale, Süßholz, Thymian, Vanilleschoten, Engelwurz, Kümmelkörner und Fenchelsamen hinzu. Diese mazerieren über Nacht in fünfzigprozentigem Destillat bei 50° Celsius. Nach einer weiteren Destillation wird der First Rate Finest Cut Gin mit 48%vol. abgefüllt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der First Rate hat eine deutlich intensivere, dichtere Nase, die eher in die süssere Richtung geht. Das Mundgefühl ist buttrig, der Geschmack etwas süsser und sehr viel floraler als der des Distilled Gin. Der First Rate präsentiert sich glasklar und sehr aromenreich. Der Abgang ist sanft, fein und wärmend. Insgesamt habe ich schon beim puren Genuss den Eindruck, dass dieser Gin  ganz hervorragend mit dem Fentimans Tonic harmonieren müsste. Und so war es denn auch &#8211; absolut rund und stimmig. Für mich zu Zeit der idealtypische Gin &amp; Tonic.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Distilled Gin ist ein schönes Produkt und der Kauf lohnt sich durchaus. Doch auch wenn ich ihn nun unberechtigter Weise etwas herabsetze, die dringende Kaufempfehlung ergeht eindeutig für den First Rate Finest Cut. Beide Adnams Gins sind beim <a href="http://www.thewhiskyexchange.com/twesearchresult.aspx?q=adnams">The Whisky Exchange</a> erhältlich.</p>
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		<title>Gin-Review: Beefeater London Market</title>
		<link>http://trinklaune.de/2011/09/06/gin-review-beefeater-london-market/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 16:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Beefeater bringt nach der Summer und Winter-Edition einen weitere Sonderabfüllung auf den Markt. Diese Sonderabfüllungen zeichnen sich in erster Linie dadurch aus, dass zusätzlich zu den neun Botanicals des klassischen Beefeater Gins &#8211; Zitronenschale, Orangenschale, Mandel, Koriander, Süßholz, Engelwurzsamen und -Wurzeln, Iriswurzel und natürlich Wacholder &#8211; eine oder mehrere weitere hinzukommen. Es scheint mir an der Zeit zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Beefeater bringt nach der Summer und Winter-Edition einen weitere Sonderabfüllung auf den Markt. Diese Sonderabfüllungen zeichnen sich in erster Linie dadurch aus, dass zusätzlich zu den neun Botanicals des klassischen Beefeater Gins &#8211; Zitronenschale, Orangenschale, Mandel, Koriander, Süßholz, Engelwurzsamen und -Wurzeln, Iriswurzel und natürlich Wacholder &#8211; eine oder mehrere weitere hinzukommen. Es scheint mir an der Zeit zu sein, einmal das Portfolio aus dem Hause Beefeater in Gänze genauer zu betrachten&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Beefeater Crown Jewel wich man das erste Mal vom Grundrezept des Beefeater London Dry ab und war, wenn man so will, die erste Sonderabfüllung. Erstmals wurde er 1993 herausgebracht und als Beefeater&#8217;s Premium-Produkt positioniert. Im Unterschied zum Standardprodukt wurde der Crown Jewel mit den neun klassischen Botanicals zuzüglich Grapefruit destilliert und mit 50%vol. abgefüllt. Inzwischen wurde der Crown Jewel im Oktober 2008 durch den Beefeater 24 abgelöst. Das Kronjuwel wird seit dem, sehr zum Verdruß einiger Ginliebhaber, nicht mehr produziert.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_14803" class="wp-caption aligncenter" style="width: 524px"><a title="Curtesy of summerfruitcup.wordpress.com" href="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2011/09/beefeaterbotanicals.png"><img class="size-large wp-image-14803  " title="Curtesy of summerfruitcup.wordpress.com" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2011/09/beefeaterbotanicals-643x1023.png" alt="" width="514" height="818" /></a><p class="wp-caption-text">Diese ansehnliche Grafik habe ich mit freundlicher Genehmigung dem tollen Blog summerfruitcup.wordpress.com entnommen</p></div>
<p style="text-align: justify;">Im Beefeater 24, dessen Name eine Anspielung auf die 24 Stunden ist, in denen die Botanicals vor der Destillation mazerieren, übernahm man als zusätzliche Botanicals die Grapefruit vom Crown Jewel und fügte noch grünen und Sencha-Tee hinzu. Somit waren es nun drei zusätzliche Botanicals und an dieses Schema sollten sich auch die künftigen Sonderabfüllungen halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Beefeater London Dry und Beefeater 24 waren nun  die Brot- und Butter-Produkte. Im Mai 2010 wurde dann erstmals ein limitierter Gin, die <a href="http://trinklaune.de/2010/08/23/gin-review-darnleys-view-vs-beefeater-summer-editio/">Beefeater Summer Edition</a> , veröffentlicht. Zu den neun klassischen Botanicals gesellen sich nun noch schwarze Johannisbeere, Holunder- und Hibiskusblüte. Im Oktober 2010 folgte die Beefeater Winter Edition. Hier waren die drei zusätzlichen Botanicals Muskatnuss, Zimt und Pinie. Und das bringt uns zum im Juni 2011 erstmals veröffentlichten Beefeater London Market Gin. Mit diesem Gin versucht Desmond Payne -so die offizielle Verlautbarung- die Gerüche und das Angebot eines Londoner Nahrungsmittelmarktes im Sommer einzufangen. Ein Fingerzeig darauf, dass James Borrough, der Gründer der Marke Beefeater, angeblich pflegte, Londons Märkte nach den feinsten und exotischen Botanicals abzusuchen. Im Beefeater London Market Gin kommen zusätzlich zu den neun klassischen Botanicals Granatapfel, Kardamomkapseln und Blätter der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffernlimette">Kaffernlimette</a> zum Zuge.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: justify;">In der Nase hat der Beefeater London Market gegenüber dem London Dry deutlich mehr Zitrusnoten und der Kardamom ist ebenso deutlich bemerkbar. Der Granatapfel will sich im Geruch nicht so recht erschliessen lassen. Am Gaumen ist der London Market eine Spur aromatischer als der London Dry.  Der Kardamom verleiht etwas mehr Würzigkeit und der Granatapfel etwas mehr Fruchtigkeit.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-14802" title="Beefeater London Market" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2011/09/Beefeater-London-Market-0151.jpg" alt="" width="486" height="364" /></p>
<p style="text-align: justify;">Darauf habe ich den Beefeater London Market im Gin &amp; Tonic probiert. Mit Fentimans ergibt sich ein trockener aber ziemlich langweiliger Gin &amp; Tonic. Das Fentimans Tonic scheint den London Market an die Wand zu drücken. Besser schon mit Thomas Henry. Mehr Fruchtigkeit aber auch deutlich süsser. Das ist nicht jedermanns Sache. Am besten hat mir der London Market mit 1724 gefallen. Nichts wird verdrängt, nichts gerät zu sehr in den Vordergrund. Mit diesem Tonic scheint der Gin eine perfekte Balance einzugehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird Zeit, ein Fazit zu ziehen. Der Beefeater London Market ist eine gelungene Erweiterung des Portfolios. Zu drei Viertel auf dem Rezept eines der bestverkauften London Dry Gins aufbauend, ist das vielleicht auch gar nicht überraschend. Daher ist wohl viel mehr die Frage, ob es sich denn lohnt, den Beefeater London Market zu erwerben. Und da muss ich sagen, dass das nicht zwingend notwendig ist &#8211; insbesondere dann nicht, wenn man den Beefeater London Dry bereits besitzt. Wenn man aber auch nach dem x-ten Gin (hier möge ein jeder die persönlich relevante Zahl eintragen) nicht genug hat, ist der Beefeater ein interessanter Twist auf den London Dry und wird den Käufer nicht enttäuschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Beefeater London Market ist beim <a href="http://www.thewhiskyexchange.com/P-14857.aspx">The Whisky Exchange</a> erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zuge meiner Recherche bin ich auf einen lesenswerten Artikel mit sehr sehenswerten Fotos gestossen, auf den ich deshalb hier aufmerksam machen möchte:</p>
<p><script src="http://platform.twitter.com/widgets.js" type="text/javascript"></script></p>
<div>
<div><a href="http://www.drinkspirits.com/gin/beefeater-gin-iconic-london-gin/">http://www.drinkspirits.com/gin/beefeater-gin-iconic-london-gin/</a></div>
</div>
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		<title>Gin-Review: Vir~Gin</title>
		<link>http://trinklaune.de/2011/08/21/gin-review-virgin/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 17:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist schon eine kleine Weile her: Über Pfingsten war ich anlässlich des C&#38;D-Forentreffens in Wien. An einem der Abende sass ich mit Erhard Ruther von der Destille.at vor Erich Wassicek&#8217;s Halbestadt Bar, der mir dieses neue Erzeugnis der Guglhof-Brennerei zu probieren gab.</p> <p style="text-align: justify;">Die Brennerei Guglhof ist die älteste im Salzburger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist schon eine kleine Weile her: Über Pfingsten war ich anlässlich des C&amp;D-Forentreffens in Wien. An einem der Abende sass ich mit Erhard Ruther von der Destille.at vor Erich Wassicek&#8217;s Halbestadt Bar, der mir dieses neue Erzeugnis der Guglhof-Brennerei zu probieren gab.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Brennerei Guglhof ist die älteste im Salzburger Land, die sich seit mehreren Generationen im Besitz der Familie Vogl befindet. Bisher ist die Brennerei im wesentlichen durch Edelfruchtbrände in Erscheinung getreten, bietet aber nun seit kurzem auch einen Gin an. Von dem Namen kann man denken, was man will, hören tut er auf das Wortspiel Vir~Gin.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-14746" title="IMG_6426" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_6426-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" />Pur im Glas kommt der Vir~Gin sehr floral daher, würzig, mit Noten von Wacholder und Anis. Ganz entfernt meinte ich Bergamotte wahrnehmen zu können.  Am Gaumen recht kräftig und würzig mit einer sanfte Süsse</p>
<p style="text-align: justify;">Nun wollte ich den Vir~Gin als Gin &amp; Tonic probieren, zunächst mit Fentimans Tonic.  Zu den 125ml Tonic habe ich 4cl des Gins gegeben. In der Nase eine deutliche Zitrusnote. Nun zum Geschmack: Die alkoholische Kraft des VirGin bleibt erhalten, dazu gesellt sich eine sanfte, überhaupt nicht störende Bitternote. Sehr würzig. Ein Gin Tonic, der nicht Jedem gefallen wird, aber mit Charakter !</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter geht es mit einem Gin &amp; Tonic mit Thomas Henry. Um eine Chancengleichheit herzustellen, habe ich auch vom Thomas Henry 125ml zu 4cl des Gins gegeben.  Deutlich süsser als mit dem Fentimans. Der Vir~Gin funktioniert meiner Meinung nicht so gut mit Thomas Henry.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Fazit: Der Vir~Gin ist ein gelungenes, mit Sorgfalt und Hingabe hergestelltes Produkt. Die Familie Vogl ist bekannt dafür, dass ihre Produkte auch mal Ecken und Kanten haben dürfen. Dies ist hier der Fall. Das wird vermutlich nicht jedermann gefallen, gibt diesem Gin aber auch einen besonderen Charakter.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Zeit ist mir noch keine deutsche Bezugsquelle bekannt. Dies und der Literpreis von etwa 55 Euro schreckt vermutlich erst einmal ab, dennoch kann ich nur raten, diesen Gin einmal zu probieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deoch an Doruis-Extra: Ardbeg Alligator</title>
		<link>http://trinklaune.de/2011/06/06/deoch-an-dorius-extra-ardbeg-alligator/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 18:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute nachmittag erreichte mich die neueste Ardbeg-Comittee-Abfüllung, der Ardbeg Alligator.</p> <p style="text-align: justify;"> <p class="wp-caption-text">Foto von FeatheredTar</p> <p style="text-align: justify;">Der Name dieses neuen No-Age-Statement-Whiskys aus dem Hause Ardbeg scheint auf den ersten Blick erneut nicht wirklich mit Whisky zu tun zu haben, ein Kunstname zu sein. Tatsächlich reift der Whisky aber in Level [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute nachmittag erreichte mich die neueste Ardbeg-Comittee-Abfüllung, der Ardbeg Alligator.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_13956" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-13956" title="Alligatorenhaut aus Holz" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2011/06/Verkohltes-Holz-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Foto von FeatheredTar</p></div>
<p style="text-align: justify;">Der Name dieses neuen No-Age-Statement-Whiskys aus dem Hause Ardbeg scheint auf den ersten Blick erneut nicht wirklich mit Whisky zu tun zu haben, ein Kunstname zu sein. Tatsächlich reift der Whisky aber in Level 4 charred barrels heran, in Fässern die bis zum Level 4 ausgekohlt, getoastet wurden. Und Fässer, die bis zu diesem Level ausgekohlt wurden, zeigen auf ihrer Fassinnenseite eine Struktur, die an die Haut von Alligatoren erinnert. So erklärt sich der Name dieses neuen Whiskys&#8230;</p>
<p>Zum Thema Barreltoasting hat Philip Reim auf Eye for Spirits einen <a href="http://www.eyeforspirits.com/2011/04/27/fass-in-flammen-hitzebehandlung-von-eichenfassern/">lesenswerten Artikel</a> geschrieben, auf den ich hier hinweisen möchte.</p>
<table style="width: 520px; height: 164px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="5" width="520">
<tbody>
<tr>
<th style="background: #804000;" colspan="2">Ardbeg Alligator Single Malt Whisky, No-Age-Statement,  51,2% vol.</th>
</tr>
<tr valign="middle">
<td width="20%"><strong>Farbe</strong></td>
<td width="80%">Bernsteinfarben</td>
</tr>
<tr valign="middle">
<td width="20%"><strong>Nase</strong></td>
<td width="80%">Großartige Aromenfülle, würzig, fruchtig, Holzkohle, Honignoten, eine Spur Ingwer</td>
</tr>
<tr valign="middle">
<td width="20%"><strong>Gaumen</strong></td>
<td width="80%">Sanfte alkoholische Kraft, angenehmes Mundgefühl. Gewürze, etwas Fruchtigkeit, Vanillenoten, etwas Rauch, etwas Kakao. Herausragende Komplexität</td>
</tr>
<tr valign="middle">
<td width="20%"><strong>Abgang</strong></td>
<td width="80%">Langanhaltend, samtig, weich, Vanille und eine Spur Schokolade neben milden Rauch.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Was für ein Hammerwhisky ! Die letzte Comittee-Abfüllung, der Rollercoaster, hat mir nicht besonders zugesagt, aber der Alligator ist einfach großartig. Aromenreich, komplex, würzig, lecker ! Ein sehr, sehr (sehr!) trinkbarer, rauchiger Whisky. Wer immer an eine Flasche dieses Tropfens herankommen sollte, sollte diese unbedingt kaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">So sieht er aus: <img class="aligncenter size-medium wp-image-13960" title="Ardbeg Alligator" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2011/06/Ardbeg-Alligator-300x289.jpg" alt="" width="300" height="289" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Gin-Tonic-Tasting &#8211; Epilog</title>
		<link>http://trinklaune.de/2011/05/25/das-gin-tonic-tasting-epilog/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 03:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;"> <p style="text-align: justify;">Nun ist&#8217;s schon mehr als zwei Wochen her und die Reaktionen werden zwar weniger, reissen aber immer noch nicht ab &#8211; vielen Dank dafür !! </p> <p style="text-align: justify;">Zum einen haben mich in den vergangenen Tagen noch ein paar wenige Bewertungsbögen erreicht, die irrtümlich (oder im Brausebrand??) mitgenommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13877" title="_DSC3854" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC3854-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /> </p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Nun ist&#8217;s schon mehr als zwei Wochen her und die Reaktionen werden zwar weniger, reissen aber immer noch nicht ab &#8211; vielen Dank dafür !! </p>
<p style="text-align: justify;">Zum einen haben mich in den vergangenen Tagen noch ein paar wenige Bewertungsbögen erreicht, die irrtümlich (oder im Brausebrand??) mitgenommen statt abgegeben wurden. Diese habe ich nun in die Auswertung einfliessen lassen. Dadurch ergaben sich ein paar wenige Abweichungen, die aber meines Erachtens das im <a href="http://trinklaune.de/2011/05/16/das-gin-tonic-tasting-teil-ii/">Teil II</a> berichtete Ergebnis nicht grundsätzlich veränderten. Im Wesentlichen muss nun festgestellt werden, dass nun Hendrick&#8217;s auf den vierten Platz vorgeprescht ist. </p>
<p style="text-align: justify;">Zum anderen erreichten mich Anfragen nach der Veröffentlichung aller Bewertungen. Diesen komme ich gerne nach, ich hatte nur nicht erwartet, dass diese Masse an Daten jemanden da draussen interessieren könnte. Daher hatte ich die Zusammenfassung der Ergebnisse auch möglichst kurz und prägnant gehalten. Doch für all jene, die sich die Zahlen genau anschauen wollen, hier alle Wertungen: </p>
<p><object id="doc_454050601709988" name="doc_454050601709988" height="600" width="640" type="application/x-shockwave-flash" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" style="outline:none;"><param name="movie" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf"><param name="wmode" value="opaque"><param name="bgcolor" value="#ffffff"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><param name="FlashVars" value="document_id=56155443&#038;access_key=key-1jkvhpx2em86c8aseyuz&#038;page=1&#038;viewMode=list"><embed id="doc_454050601709988" name="doc_454050601709988" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf?document_id=56155443&#038;access_key=key-1jkvhpx2em86c8aseyuz&#038;page=1&#038;viewMode=list" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="600" width="640" wmode="opaque" bgcolor="#ffffff"></embed></object></p>
<p>Und hier eine Rangliste, natürlich in erster Linie nach der durchschnittlichen Punktzahl sortiert. Danach aber sortiert nach der Anzahl der abgegebenen Wertungen. </p>
<p><object id="doc_741004460360445" name="doc_741004460360445" height="600" width="640" type="application/x-shockwave-flash" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" style="outline:none;"><param name="movie" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf"><param name="wmode" value="opaque"><param name="bgcolor" value="#ffffff"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><param name="FlashVars" value="document_id=56154597&#038;access_key=key-dgfvsuk2r8mpkm8pk7f&#038;page=1&#038;viewMode=list"><embed id="doc_741004460360445" name="doc_741004460360445" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf?document_id=56154597&#038;access_key=key-dgfvsuk2r8mpkm8pk7f&#038;page=1&#038;viewMode=list" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="600" width="640" wmode="opaque" bgcolor="#ffffff"></embed></object></p>
<p>Aus meiner Sicht ein rundum gelungenes Tasting. Viel Arbeit, hat aber auch viel Spaß gemacht. Daher werde ich dieses Tasting demnächst wiederholen. Darauf freue ich mich !</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Gin-Tonic-Tasting &#8211; Teil II</title>
		<link>http://trinklaune.de/2011/05/16/das-gin-tonic-tasting-teil-ii/</link>
		<comments>http://trinklaune.de/2011/05/16/das-gin-tonic-tasting-teil-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 22:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Teilnehmer waren fleissig, das kann man nicht anders sagen.</p> <p style="text-align: justify;">Insgesamt habe ich Wertungen zu 387 Kombinationen erhalten &#8211; obwohl nicht jeder seinen Stimmettel wieder zurückgegeben hat. Auf einem Zettel fanden sich nicht weniger als 33 Wertungen &#8211; das war dann schon harte Arbeit&#8230;</p> <p style="text-align: justify;">Die Wertungen waren, wie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13773" title="Gin-Range" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC3859-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Die Teilnehmer waren fleissig, das kann man nicht anders sagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt habe ich Wertungen zu 387 Kombinationen erhalten &#8211; obwohl nicht jeder seinen Stimmettel wieder zurückgegeben hat. Auf einem Zettel fanden sich nicht weniger als 33 Wertungen &#8211; das war dann schon harte Arbeit&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wertungen waren, wie von vielen ähnlichen Veranstaltungen gewohnt, in einem Punkteschema von 1 bis 10 abzugeben, wobei ein Punkt die schlechteste und zehn Punkte die bestmögliche Wertung waren.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13778" title="Beefeater Wet" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC3761-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Für die Überraschung des Abends sorgte sicherlich der Beefeater Wet. Dieser Gin mit nur 37,5 Volumenprozent erreichte in Kombination mit allen angebotenen Tonics Höchstnoten. Insgesamt wurden für den Beefeater Wet 19 Wertungen abgegeben in denen er eine Durchschnittsnote von 7,56 erlangte. Die höchsten Wertungen erlangte der Beefeater Wet in Kombination mit Schweppes (9,0), gefolgt von Fentimans (7,5), Fever Tree (7,33) und Thomas Henry (7,0). Eine Wertung von 9,0 erreichte nur noch Plymouth Navy Strength in Kombination mit Thomas Henry (3 Wertungen).</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Citadelle Reserve fand auch einige Freude. Mit Fentiman&#8217;s wurde eine Durchschnittspunktzahl von 8,5 vergeben. Auch Botanist, der neue Gin aus der Islay-Destillerie <a href="http://www.bruichladdich.com/">Bruichladdich</a> kommte überzeugen. <img class="alignright size-thumbnail wp-image-13781" title="Botanist" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC3775-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Dieser erreichte durchschnittlich 7,54 Punkte in allen Kombinationen, mit Thomas Henry wurden glatte acht Punkte erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die altbewährten Gins wie Aviation (jeweils 8,0 Punkte mit Thomas Henry oder Fever Tree ), Junipero (8,0 Punkte mit Fentimans) und Martin Millers Westbourne Strength (7,5 Punkte mit Fentimans) machten eine gute Figur. Auch bereits bekannte aber noch als neu anzusehende Gins schnitten gut ab, namentlich Geranium (7,65 Punkte mit Schweppes), Sipsmith (7,5 Punkte mit Fentimans) und The Duke (8,2 Punkte mit Fentimans).</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13784" title="Gilbeys" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC3794-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Bemerkenswert ist das gute Abschneiden des recht günstigen Gilbey&#8217;s Gin (der Liter ist bereits für um die 17 Euro zu haben). Mit Schweppes brachte er es auf 8,33 Punkte (fünf Wertungen) und mit Fentiman&#8217;s auf glatte 8 Punkte (sechs Wertungen).</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Auge sollte der geneigte Ginfreund auch auf Bloom und Foxdenton haben. Bloom erreichte mit Schweppes oder Fentimans jeweils 7,0 Punkte, Foxdenton kam mit Thomas Henry auf die gleiche Punktezahl.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img class="size-medium wp-image-13786 alignright" title="Tonic in Eis" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC38821-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p> </p>
<p>Es war mir ein großes Vergnügen, dieses Tasting ausrichten zu dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein großer Dank geht an das Le Lion, das uns Unterschlupf gewährt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Und ich denke, dass sollte man zu gegebener Zeit wiederholen..</p>
<p style="text-align: justify;">Bis dahin !</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Gin-Tonic-Tasting &#8211; Teil I</title>
		<link>http://trinklaune.de/2011/05/09/das-gin-tonic-tasting-teil-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 23:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gestern fand im Le Lion zu Hamburg sozusagen die logische Konsequenz des Tonic-Tasting statt: Das große Gin-Tonic-Tasting.</p> <p style="text-align: justify;">Zu diesem Zweck fanden sich fast vierzig Bartender, Connaiseure, Interessierte und Nerds ein um aus einer Auswahl von fünf Tonics und 100 Gins die beste Kombination herauszufinden. Nun muss ich aber gestehen, dass diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gestern fand im Le Lion zu Hamburg sozusagen die logische Konsequenz des <a href="http://trinklaune.de/2011/01/02/tonic-tasting-teil-i/">Tonic-Tasting</a> statt: Das große Gin-Tonic-Tasting.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesem Zweck fanden sich fast vierzig Bartender, Connaiseure, Interessierte und Nerds ein um aus einer Auswahl von fünf Tonics und 100 Gins die beste Kombination herauszufinden. Nun muss ich aber gestehen, dass diese Zahlen nicht ganz stimmen: Es waren tatsächlich annähernd vierzig Personen vor Ort, aber von den fünf Tonics waren nur vier in ausreichender Menge vorhanden. Das Tonic 1724 ist zur Zeit in Europa nur in Spanien erhältlich und leider gelang es nicht, rechtzeitig zum Tasting Nachschub nach Hamburg zu bekommen. Daher konnten nur vier Tonics ernsthaft verkostet werden. Und 100 Gins waren es auch nicht. Es waren 106.<img class="aligncenter size-medium wp-image-13706" title="_DSC3866" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC3866-300x199.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Tonics rekrutierten sich aus den Favoriten des Tonic-Tastings: Fentimans, Fever Tree, Thomas Henry und &#8211; Überraschung ! &#8211; das altbekannte Schweppes, das wenigstens pur gar keinen so schlechten Eindruck machte.</p>
<p style="text-align: justify;">Der weit überwiegende Teil der Gins ist problemlos in Deutschland erhältlich, was maßgeblich daran liegt, dass Barfish sein <a href="http://www.barfish.de/gin.html">Gin-Portfolio</a> in den letzten Monaten stark erweitert hat. Inzwischen sind hier mehr als 90 verschiedene Flaschen erhältlich. Für das Tasting hätten sich von diesen aber nicht alle qualifizieren können, denn eine Anforderung mussten die Gins erfüllen: Einen Mindestalkoholgehalt von 40% (Ausnahmen wie der Beefeater Wet, der nur 37,5% hat, bestätigen diese Regel). Gab es Abfüllungen mit unterschiedlichen Alkoholgehalten, wie zum Beispiel bei Beefeater oder Bombay Sapphire, habe ich mich für die höherprozentige Variante entschieden.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit ergaben sich rein rechnerisch also 424 Gin-Tonic-Kombinationen. Die Teilnehmer waren aber wirklich fleissig und es konnte eine Vielzahl an Kombinationen getestet werden. Ich kann sagen, dass durchaus auch Überraschungen dabei waren &#8211; positiv wie negativ. Doch die Ergebnisse der Verkostung erfahrt ihr in der Fortsetzung.</p>
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