<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Trinklaune</title>
	<atom:link href="http://trinklaune.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://trinklaune.de</link>
	<description>Denken - Schmecken - Genießen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 13:06:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.4.2</generator>
		<item>
		<title>Sauerstoff im Champagner &#8211; Dom Ruinart 2002, 1996 und 1993 aus Magnum und Normalflasche</title>
		<link>http://trinklaune.de/2013/06/18/sauerstoff-im-champagner-dom-ruinart-2002-1996-und-1993-aus-magnum-und-normalflasche/</link>
		<comments>http://trinklaune.de/2013/06/18/sauerstoff-im-champagner-dom-ruinart-2002-1996-und-1993-aus-magnum-und-normalflasche/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 13:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben Bornhöft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[1993]]></category>
		<category><![CDATA[1996]]></category>
		<category><![CDATA[2002]]></category>
		<category><![CDATA[Blanc de Blancs]]></category>
		<category><![CDATA[Champagne]]></category>
		<category><![CDATA[Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Dom Ruinart]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Cru]]></category>
		<category><![CDATA[Magnum]]></category>
		<category><![CDATA[Ruinart]]></category>
		<category><![CDATA[Ruinart Blanc de Blancs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trinklaune.de/?p=22534</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dom Ruinart 2002</p> <p style="text-align: justify;">Weiter geht es nun also mit der Präsentation des aktuellen Dom Ruinart 2002. Ein Grand Cru Blanc de Blancs und wie Monsieur Panaïotis sagte, im Gegensatz zum jahrgangslosen Blanc de Blancs der viel einfacher zu machende Wein. Denn in einer Prestigecuvée, die nur in besten Jahren gemacht wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Dom Ruinart 2002</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weiter geht es nun also mit der Präsentation des aktuellen Dom Ruinart 2002. Ein Grand Cru Blanc de Blancs und wie Monsieur Panaïotis sagte, im Gegensatz zum jahrgangslosen Blanc de Blancs der viel einfacher zu machende Wein. Denn in einer Prestigecuvée, die nur in besten Jahren gemacht wird, werden schlichtweg nur die allerbesten Grundweine aller Lagen verarbeitet. Im Fall des 2002ers Chardonnays der Côte des Blancs (Chouilly, Avize, Le Mesnil), die für Eleganz sorgen, sowie Weine der Montagne de Reims (Sillery, Puisieulx, Mailly, Verzenay), die den Wein mit Struktur versorgen. Im Gegensatz hierzu sollte der jahrgangslose Wein immer das gleiche Profil aufweisen und verlangt dem Herstellerteam deutlich mehr Können ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Dosage beim Dom Ruinart 2002 liegt bei angenehmen 6,5 gr. und tariert den Wein hervorragend aus. Das Degorgement lag 18 Monate zurück.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nase:</strong><br />
Tolle Tiefe, Toast und Brioche in Mengen, erste Rösttöne, viel Volumen, ohne dick wie ein Blanc de Noirs zu werden. Feuerstein, Vanille, dezente Frucht.<br />
<strong>Gaumen:</strong><br />
Fantastisch ausbalanciert! Das fällt zuerst auf. Ein absolut harmonischer Champagner. Etwas Honig, gute Konzentration, etwas Vanille.<br />
Die Säure strukturiert nur im Hintergrund und fällt kaum auf, sorgt hierdurch aber für eine tolle Harmonie. Ein Wein, der nicht anstrengt, der die gewisse Erotik aufweist, die nur die Prestigecuvées großer Häuser aufweisen. Zwischen Brioche, Hefe, Frische, Röstaromen, Frucht und Vanille ein absoluter Topp-Wein.<br />
<strong>Abgang:</strong><br />
Schmeichelhaft und weich. Macht große Freude auf den nächsten Schluck. Und die nächste Flasche.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Schreiben dieser Zeilen bin ich schon wieder sehr angetan. Ein absolut empfehlenswerter Tropfen &#8211; mit ca. 150,00 € aber auch solide bepreist. Monsieur Panaïotis sagte, ca. 3 % entfielen auf die Produktion des Dom Ruinart. In Juhlins Champagnerguide (2009) wird das gesamte Produktionsvolumen des Hauses mit zwei Millionen Flaschen angegeben &#8211; entspräche also ca. 60.000 Flaschen dieses exzeptionellen Weines.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://trinklaune.de/2013/06/18/sauerstoff-im-champagner-dom-ruinart-2002-1996-und-1993-aus-magnum-und-normalflasche/dom-ruinart-2002-1996-1993/" rel="attachment wp-att-22570"><img class="aligncenter wp-image-22570" title="Dom Ruinart 2002 1996 1993" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/06/Dom-Ruinart-2002-1996-1993-1024x765.jpg" alt="" width="384" height="287" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dom Ruinart blind &#8211; 1996 und 1993 aus Eintel und Magnum</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erfreulicherweise damit nicht genug &#8211; nun ging es mit einer Blindprobe weiter. Der gleiche Wein wurde &#8211; erneut &#8211; aus Normalflasche und Magnum serviert. Sonst gab es vorerst keine Informationen &#8211; auch das Jahr wurde nicht verraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit detaillierten Verkostungsnotizen kann ich leider nicht dienen, da es hier recht zügig ging. Spannend war, die Veränderung der Weine im Glas mit etwas Zeit zu beobachten; die Magnum spielte ihre Stärken meines Erachtens besonders deutlich erst nach einiger Zeit im Glas aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Der erste ausgeschenkte Champagner war Dom Ruinart 1996.  Immer noch erstaunlich jung schmeckend, mit nur relativ wenig tiefen, schweren Reifetönen und der jahrgangstypischen spitzen Säure kam er ins Glas. Die langsamer reifende Magnum (deg. 2007) brachte mehr Frische mit, war aber zu Beginn für meinen Geschmack durchaus noch verhaltener. Die Normalflasche (deg. 2006) war &#8211; dem Vortrag zum Sauerstoff entsprechend &#8211; bereits zugänglicher und damit gefiel sie mir auf die ersten Schlucke besser. Generell wusste der 1996er mit viel Konzentration und Power zu überzeugen, der hohen Dosage von 10 gr. zum Trotz. Viel Mineralität, Säure, Zitrusfrucht und Konzentration. Mit etwas Zeit baute der Wein aus der Normalflasche jedoch schneller ab.<br />
Für eine lange Lagerung, so wurde hier bereits deutlich, eignet sich die Magnum deutlich besser.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Wein bot schon ein Stück weit ein Kontrastprogramm. Nach dem so jung schmeckenden 1996er war ich überzeugt, dieser Champagner müsse aus den 80ern stammen. Damit lag ich daneben, 1993 war&#8217;s. Aber der geschmackliche Unterschied war beträchtlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Magnum wie Normalflasche wurden 2004 degorgiert. Kräftige Reifetöne prägten den Wein, Oloroso-Sherry, gerösteter Kaffee und kandierte Früchte. Die stärker oxidadtiv geprägte Normalflasche wies für meinen Geschmack trotzdem die größerer Frische auf &#8211; mit meinem Tipp, welches Glas aus welchem Format eingeschenkt wurde, lag ich jedoch trotzdem &#8211; wie fast alle anderen &#8211; leider daneben. Dies tat dem großen Genuss, der mit Sushi und dem Rest der Jéroboam zugebracht wurde, jedoch keinerlei Abbruch!</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt hieß es Aus<del>nüchtern</del>ruhen, denn am Abend stand eine weitere Ruinart-Veranstaltung an: Das Chardonnay-Dinner&#8230; Dom Ruinart als Essensbegleiter im Vergleich mit anderern großen Chardonnays der Welt! Im dritten Teil!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trinklaune.de/2013/06/18/sauerstoff-im-champagner-dom-ruinart-2002-1996-und-1993-aus-magnum-und-normalflasche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Wirkung von Sauerstoff im Champagner &#8211; Ein Nachmittag mit Ruinart&#8230; I</title>
		<link>http://trinklaune.de/2013/06/13/die-wirkung-von-sauerstoff-im-champagner-ein-nachmittag-mit-ruinart-i/</link>
		<comments>http://trinklaune.de/2013/06/13/die-wirkung-von-sauerstoff-im-champagner-ein-nachmittag-mit-ruinart-i/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 11:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben Bornhöft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[1993]]></category>
		<category><![CDATA[1996]]></category>
		<category><![CDATA[2002]]></category>
		<category><![CDATA[Blanc de Blanc]]></category>
		<category><![CDATA[Blanc de Blancs]]></category>
		<category><![CDATA[Champagne]]></category>
		<category><![CDATA[Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Dom Ruinart]]></category>
		<category><![CDATA[Magnum]]></category>
		<category><![CDATA[Rosé]]></category>
		<category><![CDATA[Ruinart]]></category>
		<category><![CDATA[Ruinart Blanc de Blancs]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerstoff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trinklaune.de/?p=22521</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf Einladung von Moët Hennessy besuchte ich kürzlich eine Veranstaltung von Champagne Ruinart in der Hamburger Hanse Lounge. Der Chef de Caves, der Kellermeister also und damit der Verantwortliche für den Geschmack der Weine des Hauses Ruinart, Frédéric Panaïotis, repräsentierte das Haus. Nach einem Empfang mit einem Glas des Blanc de Blancs des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf Einladung von Moët Hennessy <a href="http://trinklaune.de/2013/06/13/die-wirkung-von-sauerstoff-im-champagner-ein-nachmittag-mit-ruinart-i/frederic-panaiotis/" rel="attachment wp-att-22540"><img class="alignright wp-image-22540" title="Frédéric Panaïotis" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/06/Frederic-Panaiotis.jpg" alt="" width="175" height="247" /></a>besuchte ich kürzlich eine Veranstaltung von Champagne Ruinart in der Hamburger Hanse Lounge. Der Chef de Caves, der Kellermeister also und damit der Verantwortliche für den Geschmack der Weine des Hauses Ruinart, Frédéric Panaïotis, repräsentierte das Haus. Nach einem Empfang mit einem Glas des Blanc de Blancs des Hauses auf der sonnigen Terrasse zog man gen Verkostungsraum, wo eine positive Überraschung wartete: Anstelle des üblichen &#8220;Wir präsentieren Haus und Portfolio&#8221;-Marketings standen drei befüllte Gläser Ruinart Blanc de Blancs für jeden Teilnehmer bereit &#8211; aus der Normalflasche, der Magnum und der Jéroboam ausgeschenkt. Dazu wurde ein außerordentlich spannender technischer Vortrag vom sympathischen Monsieur Panaïotis zum Thema &#8220;Sauerstoff im Champagner&#8221; gehalten &#8211; illustriert anhand des gleichen Weins aus verschiedenen Formaten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sauerstoff im Champagner</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vorweg gesagt: Die geschmacklichen Unterschiede der Weine waren groß. Der Grund dafür ist jedoch nicht, wie im Regelfall angenommen, das größere Flüssigkeitsvolumen auf den Lufteinschluss in den größeren Formaten. Vielmehr liegt die langsamere Reifung der Großflaschen im Durchmesser der Flaschenöffnung begründet. Denn während der Reifung auf der Hefe dringen kleine Mengen Sauerstoff durch den Kronkorken (oder auch einen Korken, wie bspw. bei Bollinger) in die Flasche ein &#8211; im Austausch gegen CO2. Bei einem fast gleich großen Durchmesser der Öffnungen der Großformate dringt also im Verhältnis zur Flüssigkeitsmenge weniger Sauerstoff ein, was die Oxidation und die Hervorbringung von Reifetönen verlangsamt. Im Durchschnitt dringen pro Jahr Lagerung auf der Hefe 0,15-1,8 mg O2 pro Liter Flüssigkeit ein &#8211; maßgeblich beeinflusst durch die Verwendung des jeweiligen Kronkorkens. Solche, die eine hohe Gasdurchlässigkeit aufweisen, werden für schnell zu verkaufende Champagner eingesetzt, die zügig eine gewisse Zugänglichkeit aufweisen müssen. Dementsprechend kurz ist jedoch auch die Lagerfähigkeit. Im Nichtjahrgangsbereich werden bei Ruinart Kronkorken genutzt, die eine mittlere Gasdurchlässigkeit aufweisen, im Bereich des Dom Ruinart ausschließlich solche, durch die nur wenig Sauerstoff in den Wein gelangen kann.<br />
Somit hat der Kellermeister ein mächtiges Werkzeug an der Hand, um Reifeverlauf und Lebensdauer seiner Champagner zu steuern.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin dringt natürlich beim Dégorgement des Champagners Sauerstoff ein &#8211; dem kann jedoch durch das sogenannte <a href="http://www.institut-oenologique.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=74&amp;Itemid=433&amp;lang=de">Jetting</a> vorgebeugt werden, indem direkt nach Entfernen des Hefepfropfs Wein in kleiner Menge in die Flasche getropft wird, sodass der Champagner schäumt und somit verhindert wird, dass Sauerstoff in den Wein gelangt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://trinklaune.de/2013/06/13/die-wirkung-von-sauerstoff-im-champagner-ein-nachmittag-mit-ruinart-i/img_0921-2/" rel="attachment wp-att-22538"><img class="aligncenter wp-image-22538" title="Ruinart Blanc de Blancs" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0921-1024x764.jpg" alt="" width="448" height="334" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ruinart Blanc de Blancs aus der Eintel, Magnum und Jéroboam</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Einfluss von Sauerstoff und Sauerstoffmanagement auf den Champagner ist also immens. Eine Tatsache, von der ich zum ersten Mal hörte. In der praktischen Umsetzung wurden nun die drei Champagner verkostet. Durch die langsamerer Reifung der Großformate werden diese auch später für den Markt freigegeben. Dementsprechend waren auch die zugrundeliegenden Lesen unterschiedlich. Die Unterschiede waren, wie bereits angemerkt, groß. Der Blanc de Blancs aus der <strong>Normalflasche</strong> (2010er Lese, Reserveweine 2009 und 2008) wies viel Frucht auf, etwas Bonbon, die für diesen Champagner typische Süße (dosiert mit 9 gr./Liter), Akazienhonig und ging etwas ins Limonadige.<br />
Bereits die Nase der <strong>Magnum</strong> (Lese 2008, Reserver 2007 und 2006) war hiervon ein gutes Stück entfernt, mehr Vanille und Konzentration, am Gaumen kam eine leichte Salzigkeit dazu, sehr harmonisch und von den drei Weine meines Erachtens der rundeste. Die Magnum ist, wie Monsieur Panaïotis sagte, ohnehin die optimale Größe für den Aperitif zu zweit, wenn man nicht ganz so viel trinken möchte&#8230; Also immer eine sichere Bank!<br />
Schlussendlich die <strong>Jéroboam</strong> (Lese 2007, Reserve 2006 und 2005). Mit Abstand der aromatischste Wein, sowohl in der Nase als auch am Gaumen. Eine Konzentration, die die recht hohe Süße. mit der ich mich in diesem Wein immer etwas schwer tue, ausgleichen konnte; Flintstein, größere Stringenz, trotzdem mit einer schönen Leichtigkeit. Sehr gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Für mich war dies eine sehr spannende Probe. Denn durch das Herausgreifen einer einzigen Facette konnte man sich mit dieser intensiv beschäftigen und ihre Wirkung anschließend im Champagner selbst erschmecken. Hiermit war dieser nette Nachmittag jedoch noch nicht beendet. Mit Dom Ruinart 2002, 1996 und 1993 aus Magnum und Eintel geht es im nächsten Teil weiter&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trinklaune.de/2013/06/13/die-wirkung-von-sauerstoff-im-champagner-ein-nachmittag-mit-ruinart-i/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tonic Tasting 2013 &#8211; Teil II</title>
		<link>http://trinklaune.de/2013/06/09/tonic-tasting-2013-teil-ii/</link>
		<comments>http://trinklaune.de/2013/06/09/tonic-tasting-2013-teil-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 15:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trinklaune.de/?p=22106</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Anders als beim letzten Tonic Tasting hatte ich mich entschlossen, dieses Mal die Tonic Water ihrer wahren Bestimmung zu kommen zu lassen und im Gin&#38;Tonic noch einmal zu probieren &#8211; denn, Hand auf&#8217;s Herz, wer trinkt schon Tonic pur ? Dazu mischte ich die Tonics im Verhältnis von etwa 3:1 mit Tanqueray.</p> <p [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Anders als beim letzten <a href="http://trinklaune.de/2011/01/02/tonic-tasting-teil-i/">Tonic Tasting</a> hatte ich mich entschlossen, dieses Mal die Tonic Water ihrer wahren Bestimmung zu kommen zu lassen und im Gin&amp;Tonic noch einmal zu probieren &#8211; denn, Hand auf&#8217;s Herz, wer trinkt schon Tonic pur ? Dazu mischte ich die Tonics im Verhältnis von etwa 3:1 mit Tanqueray.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fentimans light zeichnete sich durch eine stabile Kohlensäure und eine leichte Bitterkeit aus, wie man es ja auch bereits vom Fentimans Tonic kennt. Ich bin aber der Meinung, dass man das Zitronengras deutlicher heraus schmeckt, als beim nicht Kalorienreduzierten Original. Da kann ich mich aber auch täuschen, denn die Zutatenliste der beiden Fentimans-Tonics ist identisch. Egal! &#8211; Gefällt mir!</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-22507" title="Gin&amp;Tonic-Testreihe 201315" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/06/GinTonic-Testreihe-201315-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></p>
<p style="text-align: justify;">Das Fever Tree Mediterranean Tonic wird mediterran durch Zitronenöl, Mandarinenessenzen, Rosmarin und Thymian. Leider wird der Gin&amp;Tonic mit diesem Tonic für mich etwas zu süß und leider auch etwas flacher. Nun weiß ich zufällig, dass das Fever Tree Mediterranean ganz hervorragende Gin &amp; Tonics macht. Mit Citadelle Reserve ergibt es einen meiner Lieblings-Gin&amp;Tonics. Mit Tanqueray haut es mich nicht vom Hocker.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-22508" title="Gin&amp;Tonic-Testreihe 201339" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/06/GinTonic-Testreihe-201339-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></p>
<p style="text-align: justify;">Das Britvic bringt eine angenehme, gut eingebundene Süße mit, aber vergleichsweise wenig Geschmack. Und es fehlt an Kohlensäure. Prickelt nicht genug. Inzwischen <a href="http://greatbritishfood.de/getraenke/soft-drinks/715/britvic-tonic-wasser-24-x-125-ml?c=45">in Deutschland erhältlich</a> und auch gar nicht mal so teuer, aber das reißt es für mich nicht heraus. Daher finde ich es auch gar niocht tragisch, dass ich kein Foto mit dem Britvic gemacht habe&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Das Münchener Aqua Monaco Tonic konnte ebenfalls in punkto Kohlensäure nicht mithalten und war sogar einen Tick süßer als das Britvic. Allerdings muss ich sagen, dass dieser Gin&amp;Tonic akzeptabel, daher: Wem es gefällt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-22509" title="Gin&amp;Tonic-Testreihe 201325" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/06/GinTonic-Testreihe-201325-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem neuen Goldberg ergab sich ein leckerer, erfrischender Gin&amp;Tonic. Aromatisch, genug Kohlensäure. Gefiel mir sehr, sehr gut! Der Shooting-Star unter den neuen Tonics.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-22506" title="Gin&amp;Tonic-Testreihe 20131" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/06/GinTonic-Testreihe-20131-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></p>
<p style="text-align: justify;">Am besten aber hat mir das Gents gefallen. Klar, sauber, sanfte Süße. Die Bitternoten, die nicht von Chinin sondern von einer Tinktur aus Enzianwurzeln (<strong>Gent</strong>iana lutea) stammen, erscheinen mir subtiler. Einen Tick Kohlensäure mehr könnte es für meinen Geschmack zwar dennoch haben, das macht dem Gents den ersten Platz in dieser Runde nicht mehr streitig.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-22511" title="Gin&amp;Tonic-Testreihe 201329" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/06/GinTonic-Testreihe-201329-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trinklaune.de/2013/06/09/tonic-tasting-2013-teil-ii/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rhabarber-Trilogie Teil II: Rhabarber-Tequila</title>
		<link>http://trinklaune.de/2013/06/03/rhabarber-trilogie-teil-ii-rhabarber-tequila/</link>
		<comments>http://trinklaune.de/2013/06/03/rhabarber-trilogie-teil-ii-rhabarber-tequila/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 10:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben Bornhöft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Margarita]]></category>
		<category><![CDATA[Rhabarber]]></category>
		<category><![CDATA[Rhabarber-Tequila]]></category>
		<category><![CDATA[Tequila]]></category>
		<category><![CDATA[Tommy's Maragrita]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trinklaune.de/?p=22467</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bevor es zum heutigen Rhabarber-Drink geht: Hier die vermutlich beste und umfassendste Einführung zum Thema Rhabarber auf 2:13 Minuten:</p> <p style="text-align: justify;"></p> <p style="text-align: justify;">Soviel dazu. Jetzt seid ihr über den Rhabarber genauestens informiert. Schreiten wir also vom Gin zum Tequila.</p> <p style="text-align: justify;">Die Infusion habe ich wieder im Verhältnis 100 ml Spirituose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bevor es zum heutigen Rhabarber-Drink geht: Hier die vermutlich beste und umfassendste Einführung zum Thema Rhabarber auf 2:13 Minuten:</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/YcMT395UvWI?rel=0" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Soviel dazu. Jetzt seid ihr über den Rhabarber genauestens informiert. Schreiten wir also vom Gin zum Tequila.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Infusion habe ich <a href="http://trinklaune.de/2013/05/28/rhabarber-trilogie-teil-i-rhabarber-gin/">wieder </a>im Verhältnis 100 ml Spirituose &#8211; 50 gr. Rhabarber angesetzt. Ein kräftiger Blanco Tequila hat sich als guter Partner für den Rhabarber herausgestellt, da er der kantigen Säure mehr Körper gegenüberstellen kann als der Gin es vermochte &#8211; so zumindest im Purvergleich.</p>
<p style="text-align: justify;">Diesmal habe ich mir zwei Drinks vorgenommen: die klassische Margarits sowie Tommy&#8217;s Margarita. Ich habe wieder die Limettenanteile etwas reduziert, um die Säure im Rhabarber-Tequila angemessen zu berücksichtigen. Die Rezepte sahen wie folgt aus:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rhabarber Margarita</strong><br />
5 cl Rhabarber-Tequila<br />
2 cl Orange Curacao (Pierre Ferrand)<br />
1,75 cl Limette</p>
<p style="text-align: justify;">shake &#8211; strain</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rhabarber Tommy&#8217;s</strong><br />
5 cl Rhabarber-Tequila<br />
1,5 cl Agavensirup<br />
1,75 cl Limette</p>
<p style="text-align: justify;">shake &#8211; strain</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://trinklaune.de/2013/06/03/rhabarber-trilogie-teil-ii-rhabarber-tequila/cimg1614/" rel="attachment wp-att-22478"><img class="aligncenter wp-image-22478" title="Rhabarber Margarita" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/06/CIMG1614-768x1024.jpg" alt="" width="384" height="512" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ab zum Geschmackstest. Die normale Margarita ist unstimmig. Sehr säuerlich, eine süßliche Dimension fehlt komplett, Curacao und Rhabarber arbeiten gegeneinander &#8211; kein guter Drink. Selbst mit einem BL Zuckersirup nicht viel besser. Funktioniert nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz anders die Tommy&#8217;s Margarita. Dieser ohnehin sehr süffige Drink wird um eine feine, säuerlich-herb-frische Rhabarbernote ergänzt, die sich primär im Abgang zeigt und auch einen Moment braucht, um voll zur Entfaltung zu kommen. Rund und knackig, die Tommy&#8217;s Margarita steht im Vordergrund &#8211; der Rhabarber kommt nur dazu. An den Verhältnissen von Süße und Säure lässt sich nach eigenem Geschmack problemlos drehen. Sehr leckeres Getränk &#8211; Empfehlung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Für mehr Rezepte mit Rhabarber &#8211; in erster Linie gekocht und gebacken, weniger geschüttelt und gerührt &#8211; schaut euch das große Rhabarber-Event vom Küchenplausch an:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kuechenplausch.de/events/cmviews/id/77"><img src="http://kuechenplausch.files.wordpress.com/2013/04/rhabarberbanner.jpg" alt="RhabarberBanner" width="500" height="112" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trinklaune.de/2013/06/03/rhabarber-trilogie-teil-ii-rhabarber-tequila/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rhabarber-Trilogie Teil I: Rhabarber-Gin</title>
		<link>http://trinklaune.de/2013/05/28/rhabarber-trilogie-teil-i-rhabarber-gin/</link>
		<comments>http://trinklaune.de/2013/05/28/rhabarber-trilogie-teil-i-rhabarber-gin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 May 2013 12:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben Bornhöft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Cocktail Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gin]]></category>
		<category><![CDATA[Gin Fizz]]></category>
		<category><![CDATA[Rhabarber]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Collins]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trinklaune.de/?p=22448</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Rhabarber-Saison hat begonnen &#8211; die richtige Zeit also, das schmackhafte, säuerliche Gemüse in Cocktails zu integrieren.</p> <p style="text-align: justify;">Für meine Rhabarber-Infusionen habe ich drei weiße Spirituosen &#8211; Rum, Gin, Tequila &#8211; jeweils mit frisch aufgeschnittenem Rhabarber infusioniert, immer nach dem Muster: 100 ml Spirituose 50 gr. Rhabarber</p> <p style="text-align: justify;">Nach 24 Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Rhabarber-Saison hat begonnen &#8211; die richtige Zeit also, das schmackhafte, säuerliche Gemüse in Cocktails zu integrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Für meine Rhabarber-Infusionen habe ich drei weiße Spirituosen &#8211; Rum, Gin, Tequila &#8211; jeweils mit frisch aufgeschnittenem Rhabarber infusioniert, immer nach dem Muster:<br />
100 ml Spirituose<br />
50 gr. Rhabarber</p>
<p style="text-align: justify;">Nach 24 Stunden abgeseiht und am Tag darauf durch Teefilter gefiltert.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://trinklaune.de/2013/05/28/rhabarber-trilogie-teil-i-rhabarber-gin/rhabarber-2/" rel="attachment wp-att-22453"><img class="aligncenter size-medium wp-image-22453" title="Rhabarber!" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/05/Rhabarber1-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Erste Geschmacksproben lieferten ein sehr eindeutiges Ergebnis: SAUERSAUERSAUER! Die Oxalsäure aus dem Rhabarber geht ohne Umwege in die Spirituose und macht den puren Genuss eher unerfreulich. Nur vom Tequila ist noch viel zu schmecken, Rum (Blue Bay) und Gin (Bombay Dry) sind schon ziemlich weit weg&#8230; Nächstes Mal werde ich etwas weniger Rhabarber nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dafür haben alle drei Spirituosen eine wunderschöne, blassrosa Farbe und können im Mixgetränk mit einer großartigen Rhabarbernote glänzen. Den Anfang macht heute der Gin &#8211; verarbeitet in einem Gin Fizz nach folgendem Rezept:</p>
<p style="text-align: justify;">6,5 cl Rhabarber-Gin<br />
2,5 cl Zitrone<br />
2 cl Zuckersirup<br />
Soda</p>
<p style="text-align: justify;">shake &#8211; strain &#8211; top up soda</p>
<p style="text-align: justify;">Angefangen habe ich mit bedeutend weniger Zitronensaft, um die Säure aus der Spirituose auszugleichen &#8211; im Mixgetränk blieb diese aber ohne große Auswirkungen, sodass man sich problemlos an einer normalen Fizz-Struktur orientieren kann.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://trinklaune.de/2013/05/28/rhabarber-trilogie-teil-i-rhabarber-gin/rhabarber-gin-fizz/" rel="attachment wp-att-22454"><img class="aligncenter  wp-image-22454" title="Rhabarber Gin Fizz" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/05/Rhabarber-Gin-Fizz-698x1024.jpg" alt="" width="448" height="657" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Geschmacklich konnte mich das Ergebnis begeistern! Die heftige Säure fällt kein bisschen auf, Rhabarber spielt geschmacklich eindeutig die erste Geige. Würzige Aromen vom Gin kommen erst im Abgang zur Geltung. Weniger Rhabarber oder ein kräftigerer Gin könnten hier gegensteuern.<br />
Insgesamt eine wunderbare Erfrischung &#8211; die einen Schuss Soda mehr gut verträgt. Dementsprechend funktioniert auch ein Collins hervorragend &#8211; der Rhabarber ist fast noch etwas besser eingebunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nächste Woche dann: Rhabarber Tequila!</p>
<p style="text-align: justify;">Für mehr Rezepte mit Rhabarber &#8211; in erster Linie gekocht und gebacken, weniger geschüttelt und gerührt &#8211; schaut euch das große Rhabarber-Event vom Küchenplausch an:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kuechenplausch.de/events/cmviews/id/77"><img src="http://kuechenplausch.files.wordpress.com/2013/04/rhabarberbanner.jpg" alt="RhabarberBanner" width="500" height="112" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trinklaune.de/2013/05/28/rhabarber-trilogie-teil-i-rhabarber-gin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spaß-Champagner!!! Chartogne-Taillet Cuvée Fiacre 2004</title>
		<link>http://trinklaune.de/2013/05/24/spas-champagner-chartogne-taillet-cuvee-fiacre-2004/</link>
		<comments>http://trinklaune.de/2013/05/24/spas-champagner-chartogne-taillet-cuvee-fiacre-2004/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 12:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben Bornhöft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Champagne]]></category>
		<category><![CDATA[Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Chartogne]]></category>
		<category><![CDATA[Chartogne-Taillet]]></category>
		<category><![CDATA[Cuvée Fiacre]]></category>
		<category><![CDATA[Fiacre]]></category>
		<category><![CDATA[Merfy]]></category>
		<category><![CDATA[Taillet]]></category>
		<category><![CDATA[Winzerchampagner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trinklaune.de/?p=22436</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kurz und bündig: Heute gibt&#8217;s einen Spaßwein par excellence.</p> <p style="text-align: justify;">Der von mir hoch geschätzte Winzerbetrieb Charttogne-Taillet aus Merfy, kurz vor Epernay, macht günstige und gute Champagner. Das Spitzenprodukt ist die Cuvée Fiacre, die mit gerade einmal 35,00 € zu Buche schlägt. Es handelt sich um einen Jahrgangschampagner &#8211; in diesem Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kurz und bündig: Heute gibt&#8217;s einen Spaßwein par excellence.</p>
<p style="text-align: justify;">Der von mir hoch geschätzte Winzerbetrieb Charttogne-Taillet aus Merfy, kurz vor Epernay, macht günstige und gute Champagner. Das Spitzenprodukt ist die Cuvée Fiacre, die mit gerade einmal 35,00 € zu Buche schlägt. Es handelt sich um einen Jahrgangschampagner &#8211; in diesem Fall den aktuellen 2004er. Er wurde aus 60 % Chardonnay und 40 % Pinot Noir gekeltert. Ein Degorgierdatum sucht man auf der Flasche leider vergeblich, die Volumenzunahme des Korkens ließ allerdings darauf schließen, dass der Wein noch recht frisch ist und das Degorgement damit noch nicht allzulang zurück liegt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://trinklaune.de/2013/05/24/spas-champagner-chartogne-taillet-cuvee-fiacre-2004/fiacre-2004/" rel="attachment wp-att-22438"><img class="aligncenter wp-image-22438" title="Chartogne-Taillet Cuvée Fiacre 2004" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/05/Fiacre-2004-778x1024.jpg" alt="" width="448" height="589" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nase</strong>:<br />
Feine, weiche Frucht, einladend, rund und stimmig.<br />
<strong>Gaumen</strong>:<br />
Cremig, Butter, sehr weich und seidig. Schon zu Beginn fällt die geringe Säure auf. Eine ganze Packung Butterkekse. Easy-drinking in Bestform. Sehr gefällig und weich, nicht zu viel Frucht, etwas Mirabelle und weiße Trauben; Toast, wenig Hefetöne trotz langem Hefelager. Vanille.<br />
Mit Zeit gewinnt der Fiacre etwas an Kontur &#8211; bleibt dabei aber ein Champagner, den man jedem servieren kann. Die geringe Säure macht ihn leicht und zugänglich, sorgt aber auch dafür, dass der&#8230;<br />
<strong>Abgang</strong>:<br />
&#8230;kurz bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist zwar kein Tropfen für die Ewigkeit oder für intellektuelles Trinken &#8211; aber dafür umso mehr ein Saufchampagner par excellence. Nicht anstrengend, richtig schmackhaft und sofort da. Echter TRINKSTOFF &#8211; super. Die Flasche war außerordentlich zügig geleert und hat großen Spaß gemacht! Wäre auch ein hervorragender offener Champagner.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu bekommen bei <a href="http://www.rare-wine.com/">Rare Wine</a> (meines Wissens noch der 2002er) und bei <a href="http://www.riesling-und-co.de/">Riesling und Co.</a> (2004). Viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trinklaune.de/2013/05/24/spas-champagner-chartogne-taillet-cuvee-fiacre-2004/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Veuve Fourny R de Fourny Extra Brut &#8211; Die Bestie in Champagnergestalt&#8230;</title>
		<link>http://trinklaune.de/2013/05/16/veuve-fourny-r-de-fourny-extra-brut-die-bestie-in-champagnergestalt/</link>
		<comments>http://trinklaune.de/2013/05/16/veuve-fourny-r-de-fourny-extra-brut-die-bestie-in-champagnergestalt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 06:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben Bornhöft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[brut nature]]></category>
		<category><![CDATA[Champagne]]></category>
		<category><![CDATA[Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Extra Brut]]></category>
		<category><![CDATA[non dose]]></category>
		<category><![CDATA[R de Fourny]]></category>
		<category><![CDATA[vertus]]></category>
		<category><![CDATA[Veuve Fourny]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trinklaune.de/?p=22337</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Champagner aus Vertus trägt oft eine deutliche Handschrift. Ein tolles Beispiel hierfür ist Larmandier-Berniers Terre de Vertus &#8211; konzentriert, geradlinig, kraftvoll, säurereich und trocken &#8211; purer Chardonnay. Ein anderes Weingut, das genau solche Weine produziert, möchte ich heute mit einem Vertreter vorstellen. Veuve Fourny steht für kraftvolle Chardonnays mit solider Säure und wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Champagner aus Vertus trägt oft eine deutliche Handschrift. Ein tolles Beispiel hierfür ist Larmandier-Berniers Terre de Vertus &#8211; konzentriert, geradlinig, kraftvoll, säurereich und trocken &#8211; purer Chardonnay. Ein anderes Weingut, das genau solche Weine produziert, möchte ich heute mit einem Vertreter vorstellen. <a href="http://www.champagne-veuve-fourny.com">Veuve Fourny</a> steht für kraftvolle Chardonnays mit solider Säure und wenig Kaschierung um den Wein. Biodynamie wird mit den zum großen Teil recht alten Weinstöcken betrieben. Im Süden der Côte des Blancs gelegen verfügt Veuve Fourny über einen der wenigen Clos der Champagne, den Clos Notre-Dame. Der vorgestellte Champagner kommt zwar nicht aus dieser Renommee-Lage, kann sich aber trotzdem sehen lassen. Der R de Fourny wird spontan im kleinen Holzfass vergoren, besteht zu 70 % aus Chardonnay und zu jeweils 15 % aus Pinot Noir und Pinot Meunier und wird nur sehr dezent dosiert. Auf der Hefe liegt der Champagner vier bis fünf Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nase:</strong><br />
Cremig, viel Apfel, burgunderähnlich. Viel Energie und Kraft.<br />
<strong>Gaumen:</strong><br />
Ui. Sehr viel Power! Heftige Säure, das Holzfass und die sehr geringe Dosage machen sich sofort bemerkbar. Eine sehr starke Struktur steht einem schlanken geschmacklichen Profil gegenüber. Kaum Frucht, maximal etwas Grapefruit und Limette, Stachelbeere &#8211; nervös und pulsierend. So stelle ich mir einen moussierenden Puligny vor. Absolute Rachenputzer-Qualitäten.<br />
<strong>Abgang:</strong><br />
Von der Säure und dem Holzeinfluss dominiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Freakstoff im Glas. Eindeutig ein extrem kraftvoller, stringenter Champagner in Spitzenqualität, der aber nichts für Anfänger ist. Ein Perfekter Apero für Säurefans, kein gemütlicher und breiter, bequemer Champagner. Ganz im Gegenteil, ein stacheliges Biest, das mit einer sehr eigenen Qualität aufwartet. Vertus wird hier schmeckbar &#8211; gepaart mit Holzeinfluss und einer konzentrierten Weinbereitung, die typisch für Veuve Fourny ist. Eine Flasche, die ich nicht alleine leeren möchte &#8211; in einer kleinen Runde von Champagnerfreunden macht sie sich dafür umso besser. Und durch die starke Struktur funktioniert der R de Fourny auch problemlos als Essensbegleiter &#8211; selbst mit fettem Bergkäse kam er spielend zurecht.</p>
<p style="text-align: justify;">Achja. Für faire 44,00 € zu bekommen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://trinklaune.de/2013/05/16/veuve-fourny-r-de-fourny-extra-brut-die-bestie-in-champagnergestalt/r-de-fourny/" rel="attachment wp-att-22348"><img class="aligncenter wp-image-22348" title="R de Fourny" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/04/R-de-Fourny-768x1024.jpg" alt="" width="448" height="597" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trinklaune.de/2013/05/16/veuve-fourny-r-de-fourny-extra-brut-die-bestie-in-champagnergestalt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bienenhof Pausch / Gebirgs-Williams und Haselnuss-Geist</title>
		<link>http://trinklaune.de/2013/05/10/bienenhof-pausch/</link>
		<comments>http://trinklaune.de/2013/05/10/bienenhof-pausch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 15:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trinklaune.de/?p=22402</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als ich kürzliche meine Verkostungsnotizen der letzten Monate durchlas, fielen mir einige sehr positive Notizen auf, die ich im Rahmen der Messe Forum VINI im November 2012 in München anfertigte. Sie gehörten zum Verkostungsstand des &#8220;Bienenhof Pausch&#8220;. Aus diesem Grund bestellte ich zwei Flaschen, um die Qualität der Spirituosen in aller Ruhe erneut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als ich kürzliche meine Verkostungsnotizen der letzten Monate durchlas, fielen mir einige sehr positive Notizen auf, die ich im Rahmen der Messe <a title="Forum VINI" href="http://www.forum-vini.de/de/">Forum VINI</a> im November 2012 in München anfertigte. Sie gehörten zum Verkostungsstand des &#8220;<a title="Bienenhof Pausch" href="http://www.bienenhof-pausch.de/">Bienenhof Pausch</a>&#8220;. Aus diesem Grund bestellte ich zwei Flaschen, um die Qualität der Spirituosen in aller Ruhe erneut zu prüfen.</p>
<div id="attachment_22403" class="wp-caption alignleft" style="width: 284px"><a href="http://trinklaune.de/2013/05/10/bienenhof-pausch/pausch/" rel="attachment wp-att-22403"><img class=" wp-image-22403   " title="Bienenhof Pausch" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/05/Pausch-408x1024.jpg" alt="Bienenhof Pausch" width="274" height="688" /></a><p class="wp-caption-text">Bienenhof Pausch</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;">Bienenhof Pausch</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Bienenhof Pausch ist eigentlich ein Imkerei-Betrieb, der im Süden der Hallertau lokalisiert ist. Die insgesamt ca. 250 Bienenvölker produzieren neun schmackhafte Sorten Honig. Die Auswahl reicht dabei von Blütenhonig, über Edelkastanienhonig und Löwenzahnhonig, bis hinzu Tannenhonig.  Neben der Honigproduktion besitzt der Hof jedoch auch noch eine Essigmanufaktur und eine Destillerie. In der Brennerei entstehen neben feinen Obstbränden und Geisten auch seltene Honigbrände die ich, soviel vorweg, leider noch nicht probieren konnte.</p>
<h3 style="text-align: center;">Gebirgs-Williams</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Williams-Birnen für diesen Edelbrand wachsen auf einer Südtiroler Höhenlage auf 900 Meter. Vor dem doppelten Destillationsvorgang steht eine sorgfältig Selektion der Früchte, so dass nur die besten Birnen ihren Weg in den Brand finden. Vor dem einmaischen werden noch die Stiele der Birnen entfernt. Das entfernen der Stiele ist mit viel Arbeit verbunden und wird teilweise selbst in sehr renommierten Betrieben nicht durchgeführt, obwohl es dem Geschmack zu Gute kommt. Der Edelbrand wird nach der Destillation nicht filtriert und mit 42 % vol. abgefüllt. Im <strong>Bouquet </strong>zeigt der Gebirgs-Williams klare und sehr saubere Fruchtaromen, die von einer leichten Fruchtsüße ergänzt werden. Die Eleganz des Aromas an der Nase ist wirklich beachtenswert &#8211; Der Genuss wird von keinerlei Fremdaromen gestört. Lediglich etwas mehr Frische, also Noten von etwas unreiferen Birnen, würde ich mir noch wünschen. Am <strong>Gaumen</strong> bietet sich ein ähnliches Erlebnis wie vorher beim Geruch. Das pure Aroma von Birnen und eine sehr reine Alkoholnote wissen zu überzeugen. Der <strong>Nachklang</strong> ist nochmal um einiges wuchtiger als der Gaumen und von angenehmer Länge. <strong>Fazit:</strong> Ein wirklich herausragend guter Williamsbrand, dessen Preis mit 140,00 € / Liter zwar hoch, aber gerechtfertig ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Messe verkostete ich parallel noch den normalen Williams-Brand des Hofes. Die Birnen für diesen Brand stammen aus einem Bioland-Betrieb vom Bodensee und werden, wie auch der Gebirgs-Williams, ohne Stiele eingemaischt, doppelt destilliert und mit 42 % vol. abgefüllt. Ich hatte mir damals notiert, dass dieser Brand deutlich &#8220;bäuerlicher&#8221; und spirtiger schmeckte als der Gebirgs-Williams. Zwar haben ich ihn nicht mehr nachverkostet, würde im Zweifesfall aber den Gebirgs-Williams empfehlen.</p>
<h3 style="text-align: center;">Haselnuss-Geist</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Highlight für mich war der Haselnuss-Geist. Dieser wird durch Mazeration von Bio-Haselnüssen in Neutralalkohol hergestellt. Nach der mehrtägigen Mazeration wird der Geist in einer kupfernen Brennblase abdestilliert und mit 40 % vol. abgefüllt. Auf die Zugabe von Zucker oder anderen geschmacksverstärkenden Komponenten, wie etwa Vanille, Nougat oder Kakao, wird vollständig verzichtet. An der <strong>Nase</strong> zeigt sich ein intensives und betörendes Aroma von Haselnüssen, welches ich in so reiner Form bisher noch nicht erlebt habe. Ich weiß nicht genau wie viele Haselnüsse für diesen Geist verwendet wurden, es müssen jedoch einige gewesen sein. Das Aroma am <strong>Gaumen</strong> ist ebenfalls außerordentlich intensiv, kann den Alkoholgeschmack jedoch nicht vollständig überdecken. Allerdings ist dies ohne die Zugabe von Zucker auch fast unmöglich. Im <strong>Nachklang</strong> zeigt sich nochmal die volle Wucht der gerösteten Haselnüsse, die noch minutenlang wahrnehmbar bleibt. <strong>Fazit:</strong> Wie auch der Gebirgs-Williams hat der Haselnuss-Geist mit mit knapp 90 € / Liter einen stolzen Preis, kann diesen durch seine hohe Qualität jedoch rechtfertigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesamtfazit:</strong> Auch wenn es langsam nach Lobhudelei klingt, aber sowohl der Gebirgs-Williams als auch der Haselnuss-Geist haben mich wirklich beeindruckt. Beides sind ehrliche, authentische und schmackhafte Produkte die vorbehaltlos zu empfehlen sind!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trinklaune.de/2013/05/10/bienenhof-pausch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trinklaune im Gourmetrestaurant Lerbach</title>
		<link>http://trinklaune.de/2013/05/08/trinklaune-im-gourmetrestaurant-lerbach/</link>
		<comments>http://trinklaune.de/2013/05/08/trinklaune-im-gourmetrestaurant-lerbach/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 10:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trinklaune</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[gourmetrestaurant lerbach]]></category>
		<category><![CDATA[küche nils henkel]]></category>
		<category><![CDATA[lerbach gourmetlunch]]></category>
		<category><![CDATA[lerbach restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[nils henkel]]></category>
		<category><![CDATA[nils henkel gourmetlunch]]></category>
		<category><![CDATA[restaurant nils henkel]]></category>
		<category><![CDATA[schloss lerbach]]></category>
		<category><![CDATA[trinklaune]]></category>
		<category><![CDATA[trinklaune de]]></category>
		<category><![CDATA[trinklaune nils henkel]]></category>
		<category><![CDATA[trinklaune restaurant]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trinklaune.de/?p=22370</guid>
		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Canapés-2002 Grand Vintage &#8211; Moët &#38; Chandon</p> <p class="wp-caption-text">Amuse Bouche-2002 Grand Vintage &#8211; Moët &#38; Chandon</p> <p class="wp-caption-text">Entenleber / Birkensaft &#8211; Pilze &#8211; Gerstenmalz &#8211; Süssdolde-2006 Berg Rottland Riesling &#8220;Alte Reben&#8221; Trocken &#8211; Weingut Leitz</p> <p class="wp-caption-text">Kabeljau aus Island / Frühlingsmorscheln &#8211; Risi Bisi-2011 Albarino Do Ferreiro &#8211; Gerardo Mendez</p> <p class="wp-caption-text">Lammrücken aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22356" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><a href="http://trinklaune.de/2013/05/08/trinklaune-im-gourmetrestaurant-lerbach/amuse-2/" rel="attachment wp-att-22356"><img class=" wp-image-22356        " title="Canapés" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/05/Amuse-1024x680.jpg" alt="Canapés" width="512" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Canapés<br />-<br />2002 Grand Vintage &#8211; Moët &amp; Chandon</p></div>
<div id="attachment_22357" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><a href="http://trinklaune.de/2013/05/08/trinklaune-im-gourmetrestaurant-lerbach/amuse-bouche/" rel="attachment wp-att-22357"><img class=" wp-image-22357  " title="Amuse Bouche" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/05/Amuse-Bouche-1024x680.jpg" alt="Amuse Bouche" width="512" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Amuse Bouche<br />-<br />2002 Grand Vintage &#8211; Moët &amp; Chandon</p></div>
<div id="attachment_22359" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><a href="http://trinklaune.de/2013/05/08/trinklaune-im-gourmetrestaurant-lerbach/entenleber/" rel="attachment wp-att-22359"><img class=" wp-image-22359  " title="Entenleber / Birkensaft - Pilze - Gerstenmalz - Süssdolde" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/05/Entenleber-1024x680.jpg" alt="Entenleber / Birkensaft - Pilze - Gerstenmalz - Süssdolde" width="512" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Entenleber / Birkensaft &#8211; Pilze &#8211; Gerstenmalz &#8211; Süssdolde<br />-<br />2006 Berg Rottland Riesling &#8220;Alte Reben&#8221; Trocken &#8211; Weingut Leitz</p></div>
<div id="attachment_22360" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><a href="http://trinklaune.de/2013/05/08/trinklaune-im-gourmetrestaurant-lerbach/kabeljau/" rel="attachment wp-att-22360"><img class=" wp-image-22360  " title="Kabeljau aus Island / Frühlingsmorscheln - Risi Bisi" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/05/Kabeljau-1024x680.jpg" alt="Kabeljau aus Island / Frühlingsmorscheln - Risi Bisi" width="512" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Kabeljau aus Island / Frühlingsmorscheln &#8211; Risi Bisi<br />-<br />2011 Albarino Do Ferreiro &#8211; Gerardo Mendez</p></div>
<div id="attachment_22362" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><a href="http://trinklaune.de/2013/05/08/trinklaune-im-gourmetrestaurant-lerbach/lammrucken/" rel="attachment wp-att-22362"><img class=" wp-image-22362  " title="Lammrücken aus der Eifel / Mairübchen - Amalfizitrone - Spinat" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/05/Lammrücken-1024x680.jpg" alt="Lammrücken aus der Eifel / Mairübchen - Amalfizitrone - Spinat" width="512" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Lammrücken aus der Eifel / Mairübchen &#8211; Amalfizitrone &#8211; Spinat<br />-<br />2005 Ampeleia &#8211; Ampeleia</p></div>
<div id="attachment_22361" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><a href="http://trinklaune.de/2013/05/08/trinklaune-im-gourmetrestaurant-lerbach/kaseauswahl/" rel="attachment wp-att-22361"><img class=" wp-image-22361  " title="Rohmilchkäse aus Frankreich / Sechs Sorten von Maître Affineur Antony" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/05/Käseauswahl-1024x680.jpg" alt="Rohmilchkäse aus Frankreich / Sechs Sorten von Maître Affineur Antony" width="512" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Rohmilchkäse aus Frankreich / Sechs Sorten von Maître Affineur Antony<br />-<br />1998 Quinta Dos Malvedos Vintage Port &#8211; Graham&#8217;s / Duchessa con Farro &#8211; Birra del Borgo</p></div>
<div id="attachment_22358" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><a href="http://trinklaune.de/2013/05/08/trinklaune-im-gourmetrestaurant-lerbach/brin-d-amour/" rel="attachment wp-att-22358"><img class=" wp-image-22358  " title="Brin d'Amour / Williamsbirne - Pinienkerne - Rosmarin" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/05/Brin-d-Amour-1024x680.jpg" alt="Brin d'Amour / Williamsbirne - Pinienkerne - Rosmarin" width="512" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Brin d&#8217;Amour / Williamsbirne &#8211; Pinienkerne &#8211; Rosmarin<br />-<br />1998 Quinta Dos Malvedos Vintage Port &#8211; Graham&#8217;s / Duchessa con Farro &#8211; Birra del Borgo</p></div>
<div id="attachment_22363" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><a href="http://trinklaune.de/2013/05/08/trinklaune-im-gourmetrestaurant-lerbach/rhabarber/" rel="attachment wp-att-22363"><img class=" wp-image-22363  " title="Rhabarber / Himbeeren -Hafer - Carameliaschokolade" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/05/Rhabarber-1024x680.jpg" alt="Rhabarber / Himbeeren -Hafer - Carameliaschokolade" width="512" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Rhabarber / Himbeeren -Hafer &#8211; Carameliaschokolade<br />-<br />2008 Clos de Saint Catherine &#8211; Domaine des Baumard</p></div>
<div id="attachment_22355" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><a href="http://trinklaune.de/2013/05/08/trinklaune-im-gourmetrestaurant-lerbach/susse-nascherei/" rel="attachment wp-att-22355"><img class=" wp-image-22355   " title="Süsse Nascherei" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/05/Süsse-Nascherei-1024x680.jpg" alt="Süsse Nascherei" width="512" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Süsse Nascherei<br />-<br />2008 Clos de Saint Catherine &#8211; Domaine des Baumard</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trinklaune.de/2013/05/08/trinklaune-im-gourmetrestaurant-lerbach/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Let&#8217;s raise the bar and our cups to the stars: Daft Punk &#8211; Get lucky</title>
		<link>http://trinklaune.de/2013/04/30/lets-raise-the-bar-and-our-cups-to-the-stars-daft-punk-get-lucky/</link>
		<comments>http://trinklaune.de/2013/04/30/lets-raise-the-bar-and-our-cups-to-the-stars-daft-punk-get-lucky/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 09:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alchemyst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trinklaune.de/?p=22301</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"> Immer wieder haben wir uns dem kulturellem Umfeld unseres Blog-Titels gewidmet, ich denke da zum Beispiel an Torbens &#8220;Poesie im Glas und auch dahinter&#8221;</p> <p style="text-align: justify;">Eines der schönsten zeitgenössischen Werke, eine glitzernde Dancefloor Perle ist der lang erwartete Comeback Song des französischen Duos Daft Punk. Zusammen mit Pharell Williams und meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://trinklaune.de/2013/04/30/lets-raise-the-bar-and-our-cups-to-the-stars-daft-punk-get-lucky/daft-punk-nile-rodgers/" rel="attachment wp-att-22314"><img class="aligncenter size-full wp-image-22314" title="daft-punk-nile rodgers" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/04/daft-punk-nile-rodgers.jpg" alt="" width="510" height="512" /></a><br />
Immer wieder haben wir uns dem kulturellem Umfeld unseres Blog-Titels gewidmet, ich denke da zum Beispiel an Torbens <a href="http://trinklaune.de/2009/11/13/poesie-im-glas-und-auch-dahinter">&#8220;Poesie im Glas und auch dahinter&#8221;</a></p>
<p style="text-align: justify;">Eines der schönsten zeitgenössischen Werke, eine glitzernde Dancefloor Perle ist der lang erwartete Comeback Song des französischen Duos Daft Punk. Zusammen mit Pharell Williams und meinem Lieblingsgitarristen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=da_Yp9BOCaI">Nile Rodgers</a> präsentieren sie mit &#8220;Get Lucky&#8221; den Soundtrack der Stunde und der Nacht.<br />
Eine Hymne auf das Nachtleben, die die Meßlatte für einen anderen Sommerhit hoch legt und momentan Platz 1 der <a href="http://www.apple.com/euro/itunes/charts/top10popsongs.html">Download Charts</a> in über 100 Ländern. &#8220;I&#8217;m up all night to get lucky&#8230;&#8221;</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&#038;v=gDlAClawTT8">Daft Punk feat. Nile Rodgers &#8221; Get lucky&#8221;- Der Song &#8211; Klick</a></p>
<blockquote><p>Like the legend of the phoenix<br />
All ends with beginnings<br />
What keeps the planet spinning (uh)<br />
The force of love beginning</p>
<p>We&#8217;ve come too far to give up who we are<br />
So let&#8217;s raise the bar and our cups to the stars</p>
<p>She&#8217;s up all night &#8217;til the sun<br />
I&#8217;m up all night to get some<br />
She&#8217;s up all night for good fun<br />
I&#8217;m up all night to get lucky</p>
<p>We&#8217;re up all night &#8217;til the sun<br />
We&#8217;re up all night to get some<br />
We&#8217;re up all night for good fun<br />
We&#8217;re up all night to get lucky</p>
<p>The present has no ribbon<br />
Your gift keeps on giving,<br />
What is this I&#8217;m feeling?<br />
If you wanna leave I&#8217;m ready (ah)</p>
<p>We&#8217;ve come too far to give up who we are<br />
So let&#8217;s raise the bar and our cups to the stars&#8230;</p></blockquote>
<p><a href="http://trinklaune.de/2013/04/30/lets-raise-the-bar-and-our-cups-to-the-stars-daft-punk-get-lucky/daft-punk-nile-rodgers-2-2/" rel="attachment wp-att-22313"><img class="aligncenter size-large wp-image-22313" title="Daft-Punk-Nile rodgers 2" src="http://static2.trinklaune.de/wp-content/uploads/2013/04/Daft-Punk-Nile-rodgers-2-1024x565.png" alt="" width="576" height="318" /></a><br />
<a href="http://www.geekandhype.com/daft-punk-get-lucky-11475">Und HIER findet man einen Video-Ausschnitt zu Get Lucky aus dem Album Random Access Memories</a> -</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trinklaune.de/2013/04/30/lets-raise-the-bar-and-our-cups-to-the-stars-daft-punk-get-lucky/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
